Plastiktütenstädte

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N-Earth plastiktueten archipel.png


Da der Milshakespiegel im Meer um die Pole ständig steigt mussten sich die Inselstädte ein System ausdenken um ihre Heimat vor den aggressiven nuklear-holunder-kürbiss-bbqsauce einflüssen zu schützen. Eine unfassbar ausgeklügekte, in ihrer Genialität bisher unübertroffene Maßnahme traf diese Inselstadt hier: Eine Plastiktüte. Die Plastiktüte stellt inzwischen ein eigenständiges, abgeriegeltes Ökostystem dar. Das Stückchen Meer, das von ihr eingeschlossen wird wurde in jahrelanger, überaus komplizierter Destillation von jeglicher Spur des nuklearen Röntgenerdbeerrhabarberholunderkürbisssenfoberginebbqsauce schmelzwassers gereinigt und ist jetzt wieder nahezu reines n-earth Meerwasser (was auch immer das ist). An die Außenwelt gelangen die Bewohner der Plastiktütenstadt durch einen Tunnel, der durch den schmalen Steinfuß, der die insel mit dem Boden verbindet ins meer führt. Meistens mit U-Booten oder im Inneren eines Oktopoden, nur ganz wenige schwimmen und werden dabei meistens vom aggressiven nuklearen Milchshakegemisch im Milchshakemeer wie eine traurige Brausetablette aufgelöst.

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