Glotzdrache
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Der Glotzdrache ist von Natur aus ein eher dümmliches Wesen.
Durch seine riesigen Augen, ist bei der geringen Schädelgröße kaum Platz für das Gehirn, was zu einer sehr geringen Intelligenz führt (in Fachkreisen werden diese wesen dann als "strunzdoof" bezeichnet).
Forscher führen diese Eigenschaft darauf zurück, dass die Natur entweder einen Streich spielen wollte oder es notwendig war, damit diese Tiere in der freien Natur überleben können.
Sterberate/-ursachen
Viele Glotzdrachen sterben schon beim Schlüpfen, da durch die fehlende Intelligenz der Impuls zum Atmen nicht gesendet wird und diese Tiere dann jämmerlich ersticken müssen, was äußerst paradox ist, wenn man die oben genannten Fakten beachtet.
Wiederrum andere der Art starben z.B. an verhungern, da keine Nahrungsaufnahme erfolgte. Dies ist ebenfalls auf den niedrigen IQ zurückzuführen.
Entwicklung & Artenerhaltung
Neusten Forschungen zufolge scheint es, dass die Glotzdrachen von Generation zu Generation dümmer werden.
Um zu verhindern, dass diese Art sich sozusagen in einigen Jahren komplett selber ausrottet oder besser gesagt der natürlichen Auslese zum Opfer fällt, wurde ein Zuchtprogramm von einigen Bewohnern N-Earths ins Leben gerufen.
Unter dem Motto "Glotzen statt kleckern" werden diese Tiere in geschlossenen Zuchtprogrammen unter strengen Auflangen nachgezüchtet.
Parallel werden Versuche unternommen, die Intelligenz der Drachen zurückzugewinnen. Bisher mit mäßigem Erfolg.
Aussehen & Merkmale
Auffallend sind natürlich die übergroßen Augen.
Dazu wurde bei einer Vielzahl von Tieren beobachtet, dass die Intelligenz sich scheinbar von der Größe der Augen ablesen lässt.
Zumindestens in den meisten Fällen. So wurde bekannt: Je kleiner die Augen der Drachen sind, umso größer dafür ist seine Intelligenz.
